growing “all the way“

growing “all the way“ich habe es schon letztens gesagt, ich unterstreiche noch mal: spiel das hier wem auch immer vor (hauptsache, er/sie kennt growing nicht) und frage mal, mit welchen instrumenten hier gearbeitet wird.

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Kaiser Chiefs – Off With Their Heads (2008 B-Unique/ Polydor)

Kaiser Chiefs - Off With Their HeadsWas neue Alben betrifft, gibt es einige Fakten:

1. Es gibt manche Bands, bei denen man ganz besonders gespannt auf das neueste Werk wartet (auch wenn man kein eingefleischter Fan ist).
2. Sie erschließen sich dem Zuhörer oft nicht sofort beim ersten Mal hören.
3. Sie können zu einer extremen Enttäuschung für den sehnlich Wartenden werden und ihn sich von der Band abwenden lassen...
4. ...oder die bescheidensten Erwartungen um ein Vielfaches übertreffen. 

Die Kaiser Chiefs haben letzte Woche ihren dritten Langspieler „Off With Their Heads" herausgebracht.
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vikki jackman “whispering pages“

vikki jackman “whispering pages“vikki jackman, (nicht nur?) von mir ernannte englische queen ausserweltlicher (klavier)musik, was allein schon bei ihrem umgang, ja auch nicht so wirklich wundert, diesmal mit acht stücken auf cd, wiederum auf faraway press, dem label von andrew chalk und damit wiederum in dieser extraordinären verpackung aus stahlharter pappe.

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aidan baker “book of nods“

aidan baker “book of nods“roh und zart zugleich, einfach und locker auf den punkt, offen improvisiert und atmosphärisch. lohnt sich also, diese aidan baker. auf beta-lactam in der „schwarzen serie", im gewohnt extrem schicken aufklappcover, diesmal mit asiatischen hinweisen, die mich aufgrund der sprachbarriere nur dekorativ erreichen.

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Brett Anderson – Wilderness (2008 Edel)

Brett Anderson - WildernessDas ist es dann wohl, was Brett Anderson im Sinn hatte, als er sich im Dezember 2003 anlässlich des bis dato letzten gemeinsamen Live-Aufritts seiner ehemaligen Band Suede von seinen Fans mit den Worten verabschiedete: „See you in the next life!" Mit seinem neuen und damit zweiten Soloalbum „Wilderness", das letzte Woche erschienen ist, kehrt er - bildlich umgesetzt auf dem Plattencover - jeglichem Mainstream und jedweden Erwartungen von Fans und Medien den Rücken und folgt einem Pfad, der ihn in die tiefsten von Gefühlen überwucherten Regionen seiner Seele führt.

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Look See Proof: “If we could earn ourselves a minimum wage that would do it for us”

Look See ProofLook See Proof sind mal wieder eine dieser sehr jungen britischen Indie-Bands, die es in relativ kurzer Zeit geschafft haben, einige Aufmerksamkeit zu erregen. Unterwegs waren sie schon mit Größen wie The Fratellis, The Rifels, The Twang und anderen Shootingstars wie Foals. Musikalisch bewegen sie sich zwischen The Futureheads und The Wombats.

Die Brüder David und Lee Sells (Lead Vocals & Bass / Vocals & Gitarre), Jason Slender (Gitarre), Jonny Harry (Vocals & Drums) und Jamie Randall (Vocals & Keyboard) waren vor Kurzem in Deutschland unterwegs, um ihr Debütalbum „Between Here And There" live vorzustellen. Ich sollte die Jungs aus Hertfordshire vor ihrem Gig in München treffen, musste jedoch leider erfahren, dass dieser ebenso wie das Interview kurzfristig gecancelled werden mussten.

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