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wieman „the classics album“

Geschrieben von N am . Veröffentlicht in Tonkonserven

wieman the classics album Kleinwahrscheinlich ist auch das cover ein sample: der marlboromann, eingefangen bei der arbeit, vor der zigarettenpause. im inneren dann stars'n'stripes, aber dekonstruiert.

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Mal testen - Neues von Seekae

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Revue

Im September wird das neue Album von Seekae erscheinen. Seekae hat sich in den letzten Jahren eine treue Fanbase erarbeitet mit ihrer Musik, die vielfältige Einflüsse elektronischer Sounds von House bis Electropop kombiniert. Das neue Album „The worry" enthält auch die Single „Test & recognise". Das Stück hat der australische Electro-House-DJ Flume überarbeitet, der mit seinem letzten Album Platz 1 der Albumcharts in Australien erreichte. Das Flume-Re-Work von „Test & recognise" könnt ihr hier kostenfrei downloaden.

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taiga remains „works for cassette“

Geschrieben von N am . Veröffentlicht in Tonkonserven

taiga remains works for cassette klein„works for cassette kompiliert beiträge von taiga remains zu tapeveröffentlichungen auf den labels arbor und ekhein zu einer zusammenhängenden (vinyl-only) vö, der letzten von taiga remains unter diesem namen, weil alex cobb, der mann hinter dem projekt, von nun an nur noch(?) unter seinem geburtsnamen arbeiten will.

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datashock „keine oase in sicht“

Geschrieben von N am . Veröffentlicht in Tonkonserven

Dtashock keine Oase in Sicht klein2xlp vinyl only von datashock auf dekoder.

coverbild und tracktitel evozieren fast automatisch grobschnitt-klamauk erinnerungen ala „take your car drive to africa in the sahara you'll find alibaba...".

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boris „noise“

Geschrieben von N am . Veröffentlicht in Tonkonserven

Boris Noise JP kleinnach der vinyl only / japan only „präparat" proben boris nunmehr wieder einen wohlgeplanten quadro-aufschlag: vinyl + cd, beides jeweils japan only und welt, vinyl doppelt (jeweils), japan cd auch (welt nicht); diesmal aber wenigstens nicht auch noch anderes tracklisting und andere abmischungen der ländereditionen (wie bei der „smile"), wohl aber andere cover. so der überblick.

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Gewusst wie!

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Region

DIYWas früher dem Autofreund die Buchreihe "Jetzt helfe ich mir selbst", ist heute – im Zeitalter des Do-it-yourself – das Video-Tutorial im Netz. Seien es profane Probleme bei der Installation von Druckertreibern, beim Binden von Schnürsenkeln oder beim Schminken – bis hin zum Bau von Waffen: Für fast alle Themen holt man sich heute Anleitungen und Hilfe aus dem Internet. „How-To"-Videos sind zu einem extrem wichtigen Phänomen der DIY-Kultur geworden.

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Das kickt

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Revue

nino-el-dino kicksEine Frauenstimme sagt: "Das sind die Beats von" und bricht dann ab. Aber unruhr verrät es euch: Das sind die Beats von Nino el dino aus München. Nino hat in drei Wochen mit Hilfe einer MPC 2500 und einer Moog Voyager die Beats für die EP "Kicks" zusammen gebastelt. Darauf sind acht sehr geschmeidige Tunes. Und weil kicken derzeit viel mit Brasilien zu tun hat, verschmilzt Nino el dino auf "Kicks" HipHop mit südamerikanischen Sounds. Eine Art Bossanova-HipHop. Acht sehr hörenswerte, instrumentale Tunes. Und wenn ich euch sage, dass diese EP komplett frei downloadbar ist, müsstet ihr eigentlich vor Glück zusammenk(n)icken.

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Wenn man Freunde hat...

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Bier und Babylon - Von Lubi

alborosie maxiepriest coverEs war ein echtes Pfund damals, das Debütalbum „Caution" von Maxi Priest im Jahr 85. Es war Maxis gelungener Einstieg, aber der kommerzielle Erfolg kam aber erst in den Folgejahren mit Coverversionen wie „Wild world" und „Some guys have all the luck". Maxi Priest hat sich danach dem Lovers Rock verschrieben, dieser manchmal etwas schwülstigen, romantischen Form des Reggae.
Nachdem es jahrelang still geworden ist um den Schmusesänger ist er nun mit namhafter Unterstützung und neuem Album zurück. Bekannte Freunde wie Sly & Robbie, Chinna Smith, Beres Hammond und Donovan Germain helfen Maxi wieder in die Steigbügel. Das brandneue Album „Easy to love" knüpft dort an, wo Maxi Priest einst aufhörte. Lupenreiner Lovers, toller Sound, schöne Vibes, immer noch gute Stimme. Stellenweise arg seicht, aber so ist halt Lovers Rock.

Auch Alborosie hat...

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chvad sb „crickets were the compass“

Geschrieben von N am . Veröffentlicht in Tonkonserven

Chvad SB Crickets Were The Compass kleindas cover scheint einen auf den irrweg schicken zu wollen; das gegenteil ist der fall: comic-stil (und dann auch noch mit einem hund als charakter), das hat schnell etwas niedliches. bis nicht nur der „gesichtsausdruck" des hundes ins auge fällt, sondern eben auch der zustand der umgebung. post-apokalypse irgendwie. wenn dann noch zu lesen ist, chvad sb wollte mit „crickets were the compass" eine art „nachlassdokument von verlust" erstellen, dann kann das von visueller seite schon mal als erfolgreich bescheinigt werden.