Fruchtige Freiwillige - Juicy Beats sucht Unterstützung
Wer seinen Erfahrungsschatz um mehr als die goldene Ananas erweitern möchte, der sollte es jetzt nicht versäumen, bei den Organisatoren des Juicy Beats Festivals seine Vistenkarte abzugeben. Für alle, die Eventmanagement interessiert, bietet das Juicy Beats Festival in Dortmund die Chance,als Freiwilliger bei Organisation und Ablauf des famosen Ereignisses am 27. Juli 2013 mitzuwirken. Die Jobs reichen von der Künstler- und Gästebetreuung über den Infostand und das Bühnencatering bis hin zur Festivalkoordination und Öffentlichkeitsarbeit. Der Veranstalter verspricht für alle Volunteers freien Eintritt und Verpflegung. Was wohl im Umkehrschluss bedeutet: Sonst nichts.
Informiert und bewerbt euch unter www.juicybeats.net.


Ständig das Gefasel von der Euro- und Bankenkrise und das bald südlich von Tirana nur noch ein großes Loch im Globus ist. Und nun das!
Die Kulturämter der Städte Düsseldorf, Köln und Bonn haben für Herbst 2010 erstmals eine neue Art der Gastspielförderung mit freien Theaterproduktionen zwischen den Städten an der Rheinschiene initiiert. Hierzu verbinden sich die Produktionshäuser für freies Theater – das FFT Düsseldorf, das theaterimballsaal Bonn und die studiobühneköln - zu einem neuen Theaternetzwerk.
Wohin mit all der Kreativität, die sich im Ruhrgebiet ins Fahrwasser der Kulturhauptstadt gestürzt hat. Eine Menge der eingereichten Projekte wurde abgelehnt, schlechte Ideen, dummes Zeug, aber auch jede Menge kluger Gedanken und Projekte. Damit in der Post-2010-Ära nicht alles wieder in den Orkus der Ruhrgebietsgeschichte gespült wird, hat sich ein gemeinnütziger Verein gebildet, der "die kulturelle Kreativkraft der Metropole Ruhr – neben den offiziellen Kulturhauptstadtprojekten 2010 ans Licht bringen und nutzbar machen will."
Die Popkomm ist scheintot und wurde abgesagt. c/o pop lebt. Und mehr denn je skizziert die Zusammenkunft am Unrhein eine Kultur im Wandel. Oder was soll der ausgesprochen unkreative Untertitel bedeuten? Pop Culture 2.0.
Jetzt liegst Du da gequält im Bett, Dein Schwanz möchte auch nichts von Dir wissen und umgekehrt, was ist passiert? Was für ein Geschreibsel veranstaltet der Morton hier?
Lesungen sind beliebt und bestimmt nicht die schlechteste Freizeitgestaltung in dieser hektischen Zeit, in der es von unkontrollierten Geplapper und aufgezwungener Privatlebenteilnahme ja keine Flucht zu geben scheint. Dann doch lieber geplant und mit Absicht anderen zuhören. Die Veranstaltung war in dieser Hinsicht ein echtes Kleinod und das auch noch an Halloween, einer schlimmen Spielart amerikanischer Expansionspolitik.