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Nur richtige Weltmusik aus NRW

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Region

creole-logoDer Weltmusik-Wettbewerb creole NRW lädt zum fünften Mal Bands aus Nordrhein-Westfalen ein, die sich mit der kulturellen Vielfalt im Musikleben auseinander setzen. Die Bands müssen in einer definierten Besetzung auftreten, über Konzerterfahrungen als semiprofessionelle oder professionelle Musiker verfügen und ihren Wohnsitz in NRW haben.
Jedes Genre ist willkommen, sofern es zur kulturellen Vielfalt im Musikleben von NRW gehört.
Den besten winkt ein Preisgeld in Höhe von 1500 Euro und die Aufnahme für eine Saison in den Förderkatalog „Musikkulturen"der Kultursekretariate in NRW, aus dem die Mitgliedsstädte die Bands zu subventionierten Bedingungen für Konzerte buchen können.

Anmeldeschluss ist der 05.05 2015. Die Endausscheidung findet am 24.-26.09.2015 im domicil in Dortmund statt.

Weitere Infos und die Bewerbungsunterlagen  findet ihr hier.

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Bring your own beats mit zum Juicy Beats

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Region

bringyourownbeatsZur diesjährigen Jubiläumsausgabe des Juicy Beats Festivals am 24./25. Juli im Dortmunder Westfalenpark bieten die Summersounds DJ-Picknicks erneut ein Forum für Newcomer aus den Bereichen HipHop und Broken Beats. Auf einer eigenen Bühne dreht sich am Festivalsamstag alles um Beats, Cuts und Scratches. Initiiert von Max Gyver (Foto rechts) und unter dem Motto "Bring your own beats!" können sechs ausgewählte Acts für je zehn Minuten ihre besten Stücke präsentieren. Ob im DJ-Mix an den Decks, mit Laptop und Controller oder direkt von CD. Es ist alles erlaubt, was instrumental ist und den richtigen Groove hat. Zudem werden zwei längere Live-Sets von jeweils 30 Minuten vergeben. Hier darf auch gerappt oder gesungen werden. Bewerbungen mit Soundcloud-Link und Act-Info können bis zum 1. Mai unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eingereicht werden.

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Geld und Schuld in Dortmund

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Region

heitjohannDer Künstler Jens Heitjohann entwickelt im Rahmen des vom HartwareMedienKunstverein (HMKV) organisierten New Industries Festival eine Performance, in der Dortmunder Bürger und Bürgerinnen aus ganz unterschiedlichen Lebenssituationen ihre Gedanken und Geschichten über Arbeit und Geld mit den Besuchern teilen. Dafür sucht der HMKV Teilnehmer, die Lust haben, sich damit zu beschäftigen, welche Rolle Geld, Arbeit und Schulden in unserer Gesellschaft spielen, und die aus ihrem persönlichen Blickwinkel heraus als Experten darüber erzählen möchten.

Oben: In Begleitung, Performance von Jens Heitjohann, Foto: Hannes Woidich

 

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Fruchtige Freiwillige - Juicy Beats sucht Unterstützung

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Region

juicybeatsWer seinen Erfahrungsschatz um mehr als die goldene Ananas erweitern möchte, der sollte es jetzt nicht versäumen, bei den Organisatoren des Juicy Beats Festivals seine Vistenkarte abzugeben. Für alle, die Eventmanagement interessiert, bietet  das Juicy Beats Festival in Dortmund die Chance,als Freiwilliger bei Organisation und Ablauf des famosen Ereignisses am 27. Juli 2013 mitzuwirken. Die Jobs reichen von der Künstler- und Gästebetreuung über den Infostand und das Bühnencatering bis hin zur Festivalkoordination und Öffentlichkeitsarbeit. Der Veranstalter verspricht für alle Volunteers freien Eintritt und Verpflegung. Was wohl im Umkehrschluss bedeutet: Sonst nichts.

Informiert und bewerbt euch unter www.juicybeats.net.

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Er war schön, der Traum von der Kulturhauptstadt

Geschrieben von MatsB am . Veröffentlicht in Region

Kürzlich wurden wir dazu eingeladen, am neuen Netzwerk ECCE, dem European Center of irgendwas, teilzunehmen. Ich wollte  es schon als den üblichen Werbemüll, dazu noch schlecht gemacht, in den berühmten Rundordner werfen, da erblickte ich das Logo der Kulturhauptstadt.
Oha, dachte ich.  Man beachtet uns.
Unterschrieben war der Brief von Dieter Gorny und Bernd Fesel. Kurzfristig fühlte ich mich gut und als Teil des Großen und Ganzen - doch dann begann ich den Text zu lesen, der auf dieser Einladung stand, und begriff: Oh, die meinen wohl doch nicht uns.

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Großes Theater im Kleinen: west off

Geschrieben von Herr PR am . Veröffentlicht in Region

west_offDie Kulturämter der Städte Düsseldorf, Köln und Bonn haben für Herbst 2010 erstmals eine neue Art der Gastspielförderung mit freien Theaterproduktionen zwischen den Städten an der Rheinschiene initiiert. Hierzu verbinden sich die Produktionshäuser für freies Theater – das FFT Düsseldorf, das theaterimballsaal Bonn und die studiobühneköln - zu einem neuen Theaternetzwerk.
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Vote für Wahnsinn: unprojekte2010

Geschrieben von MatsB am . Veröffentlicht in Region

unprojekte2010Wohin mit all der Kreativität, die sich im Ruhrgebiet ins Fahrwasser der Kulturhauptstadt gestürzt hat. Eine Menge der eingereichten Projekte wurde abgelehnt, schlechte  Ideen, dummes Zeug, aber auch jede Menge kluger Gedanken und Projekte. Damit in der Post-2010-Ära nicht alles wieder in den Orkus der Ruhrgebietsgeschichte gespült wird, hat sich ein gemeinnütziger Verein gebildet, der "die kulturelle Kreativkraft der Metropole Ruhr – neben den offiziellen Kulturhauptstadtprojekten 2010 ans Licht bringen und nutzbar machen will."

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Poppolitiker auf der c/o pop

Geschrieben von MatsB am . Veröffentlicht in Region

Logo c/o popDie Popkomm ist scheintot und wurde abgesagt. c/o pop lebt. Und mehr denn je skizziert die Zusammenkunft am Unrhein eine Kultur im Wandel. Oder was soll der ausgesprochen unkreative Untertitel bedeuten? Pop Culture 2.0.
Erste Lektion: Das Web dominiert mittlerweile die Diskussion um die Popkultur - nicht mehr die Musik. Daran ändern auch die gegenteiligen Beschwörungen nichts. Ist auch nicht schlimm, denn die Popmusik ist bekanntermaßen alles andere als prospektiv. Was wird denn dann eigentlich aus der Popkultur?
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Heimatdesign zieht um

Geschrieben von MatsB am . Veröffentlicht in Region

Die Heimatdesigner ziehen um. In den Räumen am Hohen Wall 15, im ehemaligen Fundbüro des Ordnungsamtes, soll nun weiter an kreativen Konzepten und der Präsentation von Kreativen gearbeitet werden. Die Leitung des Projektes übernimmt ab jetzt Reinhild Kuhn, die Heimatdesign schon zuvor konzeptionell beraten hat.
www.heimatdesign.de
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Horror im Planetarium

Geschrieben von mszy am . Veröffentlicht in Region

ImageLesungen sind beliebt und bestimmt nicht die schlechteste Freizeitgestaltung in dieser hektischen Zeit, in der es von unkontrollierten Geplapper und aufgezwungener Privatlebenteilnahme ja keine Flucht zu geben scheint. Dann doch lieber geplant und mit Absicht anderen zuhören. Die Veranstaltung war in dieser Hinsicht ein echtes Kleinod und das auch noch an Halloween, einer schlimmen Spielart amerikanischer Expansionspolitik.

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da lach ich mir doch 'n Arsch ab...

Geschrieben von MatsB am . Veröffentlicht in Region



Die - sagen wir mal Wutrede und Arsch auslösende - Bild-Zeitung exhumiert Ex-Bundesliga-Coach Ristic. Der springt tapfer der guten alten Bild bei und behauptet, es sei der falsche Weg, generell die Medien zu kritisieren. Doll sei ja noch ein junger Trainer. Das werde er noch lernen. Hoffen wir mal, dass er nicht lernt und weiter das Medium Bild zusammenstaucht. Die hat übrigens nichts Besseres zu tun, als darauf hinuweisen, dass Doll ein Puma-Schildchen am Revers hatte - statt des BVB-üblichen Nike-Logos. Riecht nach Kindergarten und Streit "überm Gartenzaun".
Andererseits: Die Fans lachen sich hier nicht mehr den Arsch ab. Der ist nämlich schon auf Grundeis. Wenn man überhaupt noch Fan ist angesichts der Entwicklung dieses Vereins - oh pardon - dieser AG. Die alten Fans von Austria Salzburg haben übrigens nach der feindlichen Übernahme durch Red Bull auf den Äckern neu angefangen ... nur mal so als Anregung. Wäre doch ein gutes Modell: Thomas Doll darf mitmachen.
Fragen darf man sich allerdings auch, warum Doll sich hier mehr oder weniger alleine verteidigen muss. Arne von Schwatzgelb hat da eine etwas differenziertere Meinung zu.