17/04 BERLIN BOOM ORCHESTRA im Bf. Langendreer, Bochum

berlinboomorchestraDas Berlin Boom Orchestra ist in Deutschland unterwegs, um ein Feuerwerk abzubrennen. Um ordentlich Bass durch die Boxen zu drücken. Um die Stimmung hochzuhalten, auch wenn’s gesamtgesellschaftlich betrachtet mal nicht so läuft. Mit dem richtigen Mix aus karibischen Vibes und Berliner Schnauze bringt die Band den Punk in die Tanzhalle.
Nach großer Deutschlandtour mit dem Album "Reggae Punks" im letzten Jahr, geht's dieses Jahr direkt weiter. Die Reggae Punks manifestieren ihren den Ruf als Öko-Reggae-Band, die im Bahnhof Langendreer mehr als richtig sind.

www.berlinboomorchestra.de
www.bahnhof-langendreer.de

02/04 ALLI NEUMANN in der Zeche Carl, Essen

alli neuman live 2020Alli ist 20+. Sie ist Veganerin und kauft die nächsten 10 Jahre nur Secondhand. Darüber hinaus ist sie unglaublich lässig. Alli ist Rotzgöre und blondes Gift. Und dazu macht Alli jetzt die passende Musik. Weil Alli meint, das mit der lieblichen, friedlichen, mit allem außer dem lästigen Liebeskummer einverstandenen Popmusik war's eine Weile ganz schön, aber jetzt ist vielleicht doch mal wieder Zeit für eine Alternative und Krawall. Diese Alternative will Alli Neumann sein. Und der Start ging schon mal verdammt in die richtige Richtung. Die letztjährige EP "Hohes Fieber" konnte man einfach nicht missachten. Die kleine "Herz ist Trumpf" Tour im Winter mit fünf Stopps war komplett ausverkauft.

Also für's Frühjahr rechtzeitig Tickets sichern!!

www.zechecarl.de
www.allineumann.com

12/03 TARA NOME DOYLE in der Wohngemeinschaft, Köln

taranomedoyleSie hat bei Kat Frankie gespielt, mit Max Rieger von der Band Die Nerven musiziert und für den Soundtrack des Films „Golden Twenties“ gesungen. Ihre erste EP „Dandelion“ wurde seit Herbst 2018 mehr als eine Million Mal gestreamt. Jetzt hat die 22-jährige Tara Nome Doyle ihr Debut: „Alchemy“ veröffentlicht. Die Tempi bewegen sich in der Mitte, die Erde dampft: Ihre Musik kennt keine Beiläufigkeit. Und doch ist da immer diese Stimme, die aus den Wipfeln zu klingen scheint. Von dort, wo die Freiheit lockt.
Keine Tanzmusik, aber auch kein esoterischer Singsang. Eine spannende Frau, deren Debütalbum vom Musikexpress mal gleich als Album des Monats Januar gekürt wurde.

www.taranomedoyle.com
www.die-wohngemeinschaft.net

Foto: Sonja Stadelmeier

29/02 MICHAEL RANTA in der Alten Feuerwache, Köln

rM michael rantaDen Perkussionisten und Komponisten Michael Ranta könnte man als musikalischen Grenzgänger bezeichnen, der akustische Verknüpfungen zwischen Orient und Okzident herstellt. Michael W. Ranta wurde 1942 in Minnesota geboren und lebt seit 1967 in Deutschland. Seine Kompositionen sind äußerst diffizile Gebilde, die den Geist einer europäischen Klangsprache aufgreifen und sie mit exotischen Schlagzeugtechniken durchmischen - stark beeinflusst vor allem von der Kultur Japans, Tibets und Chinas. Regelmäßige Aufenthalte in diesen Ländern trugen zur Perfektionierung einer einzigartigen Sound-Ästhetik bei, die sich in mannigfaltigen Stücken widerspiegelt.

Die reiheM bietet nun die einmalige Gelegenheit, ein Werk Rantas live zu erleben, das kürzlich erstmalig auf Tonträgern erschienen ist und all die genannten Elemente in sich vereinigt: Die Musik zu „Die Mauer“, einem Ballett von Philippe Talard, komponiert von 1988 bis 1989 in Köln als Auftragswerk für das Ulmer Theater. Aufgegliedert in zwei Akte mit insgesamt elf Szenen, beschäftigt sich das Stück mit den trennenden Mauern zwischen Menschen.

Für den Abend in der Alten Feuerwache hat Michael Ranta eine extra überarbeitete Version geschaffen. „Die Mauer“ erklingt als 8-Kanal-Aufführung in Anwesenheit des Komponisten als Klangregisseur.

www.altefeuerwachekoeln.de

13/02 GEORGIA im Luxor, Köln

georgia

Die junge Frau stellt permanent ihre absolute Partytauglichkeit unter Beweis. Das  neue-Album der Britin "Seeking thrills" kommt am 10. Januar und besitzt diesen unwiderstehlichen Mix aus Disco, Electro-Pop und R'n'B. Georgia wird euch unweigerlich an eure letzte richtig gute Party erinnern, selbst wenn die lang lang zurückliegt. Doch habt ihr nun die Chance, alte Freunde zur Party einzuladen und denen "Seeking thrills" vorzuspielen.
Oder noch besser: Ihr geht mit all euren Freunden ins Luxor und schaut euch Georgia live an. Macht das! Auch wenn ihr nicht ausseht, nie ausgesehen habt wie John Travolta, wenn ihr nicht singen könnt wie Robin Gibbs und nie so scharf wart wie Madonna.
Das Luxor wird an diesem Tag für euch trotzdem zur Großraumdisco!

wwww.georgiauk.com

08/02 THE KUTIMANGOES im domicil, Dortmund

kutimangoesSeit 2012 gibt es diese dänische Band, die sich ganz der westafrikanischen Musik verschrieben hat, mit besonderem Augenmerk auf die vor mehr als 20 Jahren verstorbene Legende Fela Kuti, wie der Bandname verrät.
Die sechs Dänen wollen aber gar nicht so tun als seien sie in Bamako, Conakry oder Lagos geboren. Und so kreieren die Jungs ihren eigenen Sound, der zwar deutlich auf den westafrikanischen Vorbildern fußt, aber westliche Jazz- und Funkeinflüsse bewusst zulässt. Dieses Jahr ist das neue Album "Afrotropism" mit sieben neuen Stücken erschienen.
The KutiMangoes haben sich schnell einen Namen gemacht im Geschäft und auf einigen bekannten Jazzfestivals gespielt. Der Auftritt im domicil ist daher ein Muss für alle Afro-Jazz- und Jazz-Fans, die The Kutimangoes im Dezember im Bf. Langendreer verpasst haben!

www.kutimangoes.com
www.domicil-dortmund.de