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Tickets gewinnen für die Looptroop Rockers!

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Revue

Musikalisch hat Schweden die Musikszene schon mit so vielen guten Bands in allen Genres bereichert. Das passt in kein Ikea-Lagerhaus. In Sachen HipHop ist der Schwedenimport Looptroop Rockers ganz vorne mit dabei. Die Jungs sind seit zwei Jahrzehnten im Geschäft und haben Ende 2014 ein neues Album auf den Markt geworfen: „Naked Swedes" verspricht viel...und hält viel. Mit „Naked Swedes" und der aktuellen Single „The machine" im Gepäck geht's jetzt auf Europa Tour. Wir haben für euch 2 x 2 Tickets für die Show in der Essener Weststadthalle in petto.

Einfach Mail mit Kontaktdaten und Betreff "Fette Schweden" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Mit etwas Losglück seid ihr dann am 13. Februar in Essen dabei.
Einsendeschluss: 08. Februar 24.00 Uhr.

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Gold und Mettbrot - Mettwillen von Gold Roger

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Revue

Der Dortmunder Rapper Gold Roger wurde von Melting Pop Music aus dem Internet weggecastet und mit einem Vertrag fürs Kölner Label ausgestattet. Dort erscheint nun auch die Single "Mettwillen", die vom Produzenten-Duo Dienst & Schulter aus Köln-Kalk produziert wurde. Sehr anspruchsvolle Lyrics, doper Beat...es gab schon schlechtere Debüts.

"Mettwillen" steht nun auch zum kostenlosen Download zur Verfügung:

 

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J-Felix ist glücklich mit Funk

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Revue

j-felix 101reaons klein„Ich höre oft, die 80er waren für nichts gut, aber für den Funk war es eine fantastische Dekade", sagt Joe F Newman. Und das sagt wiederum viel über Joe F Newman und seine Musik. Die veröffentlicht er unter dem Namen J-Felix. Gerade eben hat er bei Tru Thoughts in Brighton unterschrieben. Das spricht für sich. Noch aussagekräftiger ist allerdings seine erste Veröffentlichung auf dem britischen Label. Heute kommt J-Felix' digitale Single „101 reasons" auf den Markt. Neben dem Titeltrack enthält die Single noch zwei weitere Stücke. Und das ist alles verdammt funky. Der Mann arbeitet nahezu ohne Samples, sondern spielt die meisten Instrumente selbst ein, singt und fügt anschließend alles zu sehr groovigen Funktracks zusammen, die zwar den Geist der 80er aufweisen, aber genauso eine gewichtige, elektronische Komponente.
„101 reasons" ist natürlich nur der Vorgeschmack auf J-Felix' Breitseite Komplettfunk auf voller Albumlänge, die bei Tru Thoughts für dieses Jahr vorbereitet wird.

J-Felix bei soundcloud

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Das hypnotische Wuppertal der großen Brüder

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Revue

grandbrothers1Es hört sich so gar nicht nach quietschender Schwebebahn an, der Track "Wuppertal" von den Grandbrothers. Er ist eher das Resultat von zwei Jahren Arbeit, in denen Erol Sarp und Lukas Vogel ihre Klangforschungen weiter in Richtung Minimal, Ambient, IDM und Techno trieben. Das Debütalbum "Dilation" erscheint Ende März und die Songs darauf beginnen oft als minimalistische Patterns bestehend aus zwei oder drei Tönen, die immer weiter variiert und mit Klavierakkorden unterlegt werden, bis schließlich cineastische Soundscapes entstehen. Klassisch und innovativ, expressiv und emotional, dabei immer mit einem Bein auf den Tanzflächen der Clubs.
Man könnte fast meinen, dass die Beiden eigentlich zu Denovali Records gehören, stellt man doch eine Seelenverwandtschaft mit Künstlern wie Poppy Ackroyd, Piano Interrupted und Carlos Cipa fest, die beim Essener Label unter Vertrag sind.

Grandbrothers unterbreiten euch im Vorfeld der LP-Veröffentlichung ein unschlagbares Angebot: Den kostenlosen Download von "Wuppertal". Kann man nicht ablehnen, darf man nicht ablehnen, sollte man keinesfalls ablehnen.

Foto: Jonas Lindström

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Hach...Sonnenuntergang am Meer

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Revue

Peaking Lights aus Los Angeles hat sich an einen Remix des derzeitigen King of Cool - Bart Davenport - gewagt. Vergriiffen haben sie sich dabei an Barts Track "Girl gotta way". Davenport sehnsüchtige Gitarren sind hier stellenweise ersetzt von loungigen Synths und leicht dubbigen Spielereien. Es wird aber keineswegs der schmusige Charakter des Originals zugekleistert. Nein, das sind entspannte Beats im California-Feelgood-Style.

 

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Der Lavendelwurm übt Synchronschwimmen

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lavenderworm synchronized swimmingZwischen Nickerchen und Landarbeit sind die fünf Tracks von Lavender Worm entstanden. So will es die Legende. Irgendwo in Finnland beschäftigt sich Juhani Marjanen nämlich mit dem Anbau von Beeren und elektronischer Musik. Juhani ist eigentlich Mitglied von Yöt. Auf dem Label Raha & Tunteet veröffentlicht er nun aber als Lavender Worm seine erste Solo-EP. Die heißt "Synchronized swimming" und hört sich phasenweise an wie kaputte Spielkonsolen, betrunkene Almdudler, verstopfte Panflöten und beleidigte Kartenlesegeräte, bietet aber auch gewitzte Synthies und Samples. Großarftig ist beispielsweise das Stück "Hot barbeque", welches wildes Geplucker mit Bossa Nova Samples verknüpft.
Die EP hört sich zunächst überdreht an, nach der Reifezeit in Ohr und Hirn überzeugt der Sound auf "Synchronized swimming" allerdings durch seine ernsthafte Konzeption und die ausgeprägte Catchiness. Ich ziehe meinen Hut vor diesem finnischen Beerenbauern.

www.soundcloud.com/lavenderworm

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Zum Tanzen geht Goethe in den Club

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Revue

Es ist ein vom Goethe-Institut unterstütztes Projekt. 50 DJs aus zehn Städten in Europa und Afrika trafen sich zur Debatte um globale Clubmusik. Dabei heraus gekommen ist die Compilation "Ten cities", auf der 17 Tracks die Unterschiede und Gemeinsamkeiten europäischer und afrikanischer Clubkultur beleuchten. Aber "Ten cities" ist mehr als ein nebeneinander von europäischen und afrikanischen Clubtracks, es ist nicht "exotistische Weltmusik-Folklore oder westliche Popmusik mit Ethnosamples – sondern furiose urbane, zeitgemäße Clubmusik", wie es Florian Sievers sehr treffend für die liner notes des Albums zusammenfasst. Anspieltipp ist das Stück "Choborops" von Dirty Paraffin feat. Hannes Teichmann.

 

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Jonny hat immer dran geglaubt

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Jonny Faith ist gebürtiger Schotte und nun Wahlaustralier. In seiner neuen Heimat hat sich der Musiker übers DJing und Radiomachen zum Produzenten und Beatmaker entwickelt. So landete Jonny schnell in der future hiphop beats Szene und auch das englische Label Tru Thoughts wurde auf ihn aufmerksam. Dort hat er jetzt einen Kontrakt unterzeichnet und veröffentlicht bei Tru Thoughts seine Debütsingle „Zheng".
„Zheng" lebt von dem alten chinesischen Saiteninstrument Guzheng, das dem Track auch seinen Namen gibt. Dazu kontrastiert Faith ein schremmliges Tambourin mit knackigen Beats. Das ergibt einen harten HipHop Track mit psychedlischen Qualitäten.
„Zheng" steht euch zum kostenlosen Download zur Verfügung.

 

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Süße 16 voll auf die 12 - Geburtstagscompi von Kitsuné

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Revue

kitsune sweet16 kleinDas coole Pariser Label Kitsuné setzt seit 12 Jahren Maßstäbe. Jetzt hauen die Jungs bereits die 16. Label-Compilation raus. Die heißt deshalb logischerweise nicht Sweet Zwölf, sondern „The sweet sixteen issue". Und weil alles passt, sind darauf 16 süße Songs.

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Die feinen Betty Ford Boys

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Revue

Die Betty Ford Boys sind das Rat Pack der deutschen Beatproducer-Szene. Drei Typen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und von denen jeder mit seinem ganz eigenen Sound die Speaker poppt. Was sie verbindet ist eine gemeinsame Leidenschaft für gediegene Beats und Hochprozentiges. Kennengelernt haben sich die Betty Ford Boys beim Hi-Hat Club, der Producer-Serie, mit der das Kölner Label MPM seit vier Jahren die Kunst des Beatmachens feiert und fördert. Bei diversen Veranstaltungen trafen sich die drei Producer öfter hinter Laptop und 1210ern.
Das Stück "So fine" der Betty Ford Boys gibt es jetzt als Gratis-Download.

 

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Ist Tretmühle Gift?

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Revue

Der Kölner Rapper Veedel Kaztro veröffenlicht ein neues Video zum Track "Heroin", der sich auf seiner Büdchen LP befindet, die im Sommer dieses Jahres auf den Markt kam. "Heroin" ist von Beatmaker Twit One produziert, das Video dazu verantwortet Lukas Bille. Reinschauen Lohnt!

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Tom Thaler, Basil und der bunte Strauß Melodien

Geschrieben von Lubi am . Veröffentlicht in Revue

TTB HiermitdirWie das heute so ist, liefert die Debüt EP von Tom Thaler & Basil gleich mal die Kurzform des etwas sperrigen Bandnamens. Denn das TTB mit Sperrigkeit nichts im Sinn haben, beweist die 5-Track-Scheibe „Hier mit dir". Basil bastelte Beats, die schweben. Die Pop ganz genauso gern mögen wie House oder Elektronik. Die manches Mal etwas kantigen Raps von Tom Thaler kontrastieren damit, schaffen aber auf eigenartige Weise eine Spannung, die verhindert, dass man weghört.
Denn die beiden Jungs aus Hamburg und Stuttgart mit diesem ungewöhnlichen Pop-House-HipHop haben ein Händchen für Eingängigkeit, Hooklines, Melodien, die hängen bleiben. „Hier mit dir" kann in 18 Minuten mehr Fußwipper, Mitsinger, Kopfnicker und Abtänzer rekrutieren als andere in doppelter Zeit.