growing "live"

the growingconspiracy sei dank, der lang vergriffene growing live-mitschnitt, ehemals auf archivecd veröffentlicht, jetzt auf doppel-lp.

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alva noto "xerrox vol 1"

alva notooriginal und kopie und das verhältnis zueinander; die veränderung des abbildes in der kopie und die addition dieser, in abhängigkeit zum kopierverfahren vielleicht erst subtilen, dann immer stärkeren veränderungen des originals hin zu einer interpretation, die durch "bloßes" kopieren entstanden ist; eine interpretation, deren entfernung vom original so gross ist, dass sie ein eigenes original darstellt; das ist das thema auf "xerrox vol.1".

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sunn o))) / boris "altar"

sunn o))) / boriswehrt sich. der schattierungen sind viele. das typische und erwartete oft nur grundierung, das fundament für den weiteren freiraum. ein kollaborationsepos mit mindestens so vielen facetten wie mitstreitern.

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jasper tx "a darkness"

jasper tx(???)..........(!): michael rother, "blauer regen". die assoziation war sofort da, der name etwas später. und dann kommt auch noch tatsächlich so was wie (elektronischer?) regen am ende des stücks.......

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Atomic: „Die deutschen Oasis? Ja, kreizkruzifixnoamoal, i dra glei durch!“

ImageDavon, die deutschen Oasis zu sein, haben sich Atomic inzwischen erfolgreich und selbstbewusst losgelöst. Das war sozusagen nur die Starthilfe. Auf dem Weg nach oben als Britrockband aus der Provinz haben sie schon einstige Mitstreiter rechts und links am Wegesrand zurück gelassen und spielen ihren ureigenen Sound und ihre ureigenen Songs. Lest im Interview mit unruhr, wie sie früher CDs in einem Schnalz gemacht haben, und heute viel bewusster arbeiten, oder welche lustigen Verwechslungsgeschichten es über die Zwillingsbrüder – Begründer und „Doppelkopf“ der Band – gibt. Das ganze stelle man sich in einem sympatischen bayrischen Dialekt vor, der hier leider nur angedeutet werden kann…

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L 60° – Feel Nothing (2006 WLF / edel records)

ImageMusik machen können die Finnen ja bekanntlich – wie einige Exporterfolge in den letzten Jahren kontinuierklich gezeigt haben – und diese vier können es ebenfalls besonders gut. L 60° mischen auf „Feel Nothing“ heavy und verspielte Gitarren zu eingängigen melodiösen Songs mit ein bisschen typisch finnischer Melancholie. Gekonnte Rhythmuswechsel sowie dezente Keyboard- und Soundeffekte (nur auf CD) sorgen für reichlich Abwechslung.

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