Es ist tatsächlich so, dass Rumba in den 1970er Jahren und auch später die bestimmende Popmusik im östlichen uind zentralen Afrika war. Man mag Rumba zwar mehr dem südamerikanischen Kontinent zuordnen, doch eine afrikanische Variante war damals äußerst populär und hat bis heute eine ungeheure Faszination ursprünglicher afrikanischer Popklänge. Ein ganz großer Name dieser Stilrichtung war Tabu Ley Rochereau aus Zaire. Doch auch die Vijana Jazz Band aus Tansania hatte ihre Hits. Diese und einige Raritäten sind auf dem einzigen, verfügbaren Album der Band mit dem fragwürdigen Titel "The Koka Koka Sex Battalion" versammelt. Stern's Music bietet diese Compilation aus den Jahren 1975 bis 1980 nun wieder an. Und als Köder werfen sie euch den Titel "Koka Koka #1" zum freien Download vor. Bitte anbeißen! Rumba Rumba Tätärää mit der Vijana Jazz Band
Es ist tatsächlich so, dass Rumba in den 1970er Jahren und auch später die bestimmende Popmusik im östlichen uind zentralen Afrika war. Man mag Rumba zwar mehr dem südamerikanischen Kontinent zuordnen, doch eine afrikanische Variante war damals äußerst populär und hat bis heute eine ungeheure Faszination ursprünglicher afrikanischer Popklänge. Ein ganz großer Name dieser Stilrichtung war Tabu Ley Rochereau aus Zaire. Doch auch die Vijana Jazz Band aus Tansania hatte ihre Hits. Diese und einige Raritäten sind auf dem einzigen, verfügbaren Album der Band mit dem fragwürdigen Titel "The Koka Koka Sex Battalion" versammelt. Stern's Music bietet diese Compilation aus den Jahren 1975 bis 1980 nun wieder an. Und als Köder werfen sie euch den Titel "Koka Koka #1" zum freien Download vor. Bitte anbeißen!
Ursprünglich als Joe Acheson Quartet gestartet, veröffentlichte die Edingburgher Formation Hidden Orchestra im Herbst 2010 ihr erstes Album "Night walks". Neben Kopf Joe Acheson haben auch zwei weitere Mitglieder (Poppy Ackroyd und Tim Lane) eine klassische Musikausbildung genossen, was man dem Werk des Hidden Orchestra deutlich anhört. Die Musik hat merklich klassische Einflüsse, ist aber ebenso Jazz inspiriert und vernachlässigt keinesfalls moderne Beats und Licks, die in die Nähe des HipHops kommen. Ein sehr vielschichtiger Sound, oft vertrackt, doch in der nächsten Minute äußerst eingängig, meist sehr getragen und sphärisch, aber nicht müde. In Joe Achesons Worten ist "Night walks" eine Platte geworden, die uns an "die Nachdenklichkeit eines einsamen Spaziergangs in einer stillen, doch ruhelosen Nacht" gemahnt.
Soul und Jazz ist trotz Tanzens und Schauspielern seit frühester Jugend Aischas Kernkompetenz. Die Niederländerin mit algerischen Wurzeln repräsentiert den Schmelztiegel Amsterdam und so verwundert es nicht, dass ihr demnächst erscheinendes Album "City life" heißen wird. Nach der ersten Single "What's going on" (nein, kein Marvin Gaye Cover), erscheint nun die zweite Single. Es ist der Titeltrack des kommenden Albums, das aller Voraussicht im Frühjahr 2012 erscheinen wird. "City life" ist erneut ein Stück unkomplizierten Souls, das ihr euch
Fuck Art, Let's dance! ist Emo-Electro, behaupten die Hamburger Jungs von sich selbst. Elektrobeats und atmosphärische Gitarren verschmelzen Romeo Sfendules (Gitarre), Tim Hansen (Schlagzeug) und Nico an den Vocals zu einem Sound, der bei Audiolith Records in Hamburg seine perfekte Heimstätte findet. Fuck Art, Let's dance! veröffentlichen nun mit "The conqueror" ihre erste Single, die als B-Seite noch "We'll disappear" mitbringt sowie diverse Remixe. Ein starkes Debüt, das die Spannung auf Zukünftiges hoch hält, genau wie die Vorfreude. Zum Eingewöhnen hier das passende