Lester Bangs Psychotic reactions
Geschrieben von: Morton Freitag, den 30. Januar 2009 um 16:43 Uhr
Jetzt liegst Du da gequält im Bett, Dein Schwanz möchte auch nichts von Dir wissen und umgekehrt, was ist passiert? Was für ein Geschreibsel veranstaltet der Morton hier?
Ich sage es, Du liegst mit der Grippe gefesselt im Bett und bemerkst der Wortwahl, liest in einem Buch von Lester Bangs...
The Lost Ones
Geschrieben von: MatsB Samstag, den 23. August 2008 um 01:00 Uhr
Schönes Gimmick aus den Häusern Swindle und Zune Arts: Auf der Website von Zune Arts kann sich der Graphic-Novel-Freund „The Lost Ones" herunterladen. Steve Niles hat sich mit den Illustratoren Dr. Revolt, Morning Breath, Kime Buzzelli und Gary Panter in Zeit und Raum gestürzt. Ist nicht jedermanns Sache, so etwas am geneigten Bildschirm zu lesen, aber wer zum Volk der Werktägigen gehört, kann sich das Ganze ja mal heimlich auf Kosten des Chefs ausdrucken. Den Download findet ihr unter den latest news. Außerdem lohnt es sich, die Website zu erkunden. http://zune-arts.net/
Hipsterdämmerung
Geschrieben von: MatsB Mittwoch, den 06. August 2008 um 01:00 Uhr
Douglas Haddow von den Adbusters hat endlich das Ende der westlichen Zivilisation ausgemacht. Wurde aber auch Zeit. Und wer - glaubt ihr - repräsentiert das Ende unserer Zivilisation? Klar: Der Hipster, wer auch sonst. Bleiben ja nur noch geschätzte 98% anderer Bevölkerungsteile, die auch zur westlichen Zivilisation gehören.
Kauft Nokia und vergesst Gorny
Geschrieben von: MatsB Sonntag, den 20. Januar 2008 um 00:00 Uhr
Zwischen unsinnigen Boykottaufrufen und politischer Heuchelei meldet sich auch die Kultur zu Wort: „Die Schließung des NOKIA-Werkes in Bochum bedeutet auch einen Rückschlag für die Idee der Kulturhauptstadt Europas 2010,.... Die Idee dieser Kulturhauptstadt steht für den Wandel vom Bergbau zur innovativen Industrie, insbesondere im Bereich der Informationstechnologie." Das meint Fritz Pleitgen - und ich fürchte, er meint es ernst. Zur Erinnerung: Er spricht über Mobiltelefone, ein Produkt, das im Produktlebenszyklus längst in der Reifephase angekommen ist und an Innovationen nur noch Schnickschnack hervorbringt. Und das ist also der erwünschte Wandel im Ruhrgebiet. Ne, danke. Wes Geistes Kind sind wir hier eigentlich?
24/11 BUY NOTHING DAY in Deutschland
Geschrieben von: MatsB Freitag, den 23. November 2007 um 01:00 Uhr
Achtung! Bei uns ist der BUY NOTHING DAY am 24. November. Das Video ist aus einem vergangenen Jahr - es war einfach nur das bessere Video. Auch wenn hierzulande kaum Aktionen stattfinden...nichts kaufen kann man auch als Salonaktivist - wie wir es sind.{youtube}JT4C579vNXw{/youtube}
Jesus aus Toast
Geschrieben von: MatsB Mittwoch, den 30. Mai 2007 um 02:00 Uhr
Ein (mir) noch unbekannter Künstler aus Berlin schuf dieses monumentale Werk im Stile der Jesus-Toast-Ikonographie. Früher löste bereits das Antlitz des Erlösers auf einer einzelnen Toastscheibe mystische Verzückung aus. Heute muss es schon ein aus Toastscheiben gepixelter Jesus sein, der erst durch die unterschiedlchen Bräunungsgrade des Buttertoasts seine ganze Heiligkeit entfaltet. Via Wooster Collective
TV Turnoff Week und Flach TV
Geschrieben von: MatsB Montag, den 23. April 2007 um 08:00 Uhr
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Vom 23.-29.04. ist wieder weltweite TV Turnoff Week. Die Vorzeigekampagne der Adbusters scheint jedoch etwas an Schwung verloren zu haben. Selbst die Adbusters brauchten bis wenige Tage vor Kampagnenbeginn, um ihre neuen Motive freizuschalten. Aktivismus und Mediengeklingel halten sich in diesem Jahr in Grenzen. Warum eigentlich? Hat das böse Internet das böse Fernsehen etwa als Haupt-Unkultur abgelöst? Wohl kaum. Schließlich ist das TV unserer Tage schlimmer denn je.
Scheißhaus universal: 72 "red dots" vergeben
Geschrieben von: MatsB Dienstag, den 17. Oktober 2006 um 02:00 Uhr
Da ist er wieder - der bedeutendste Fetischisten-Preis: Die Ergebnisse des "red dot award: design concept 2006" stehen fest. Insgesamt 72 (!) Gewinner hat die Jury aus den 478 Bewerbungen ausgewählt. Liebe Designer, beim nächsten Mal unbedingt mitmachen! Scheint nicht so schwer zu sein, einen Siegerkranz abzuräumen. Das zeugt von der Bedeutung des Preises, den man - ähem - natürlich gar nicht hoch genug einschätzen kann. Jedenfalls vergab das Gremium 60 mal den "red dot" und zwölf mal den "red dot: best of the best". Auf die Vergabe des Superdupi of the best of the allerbest" wurde diesmal verzichtet.
