Beiträge

Flox - Homegrown

flox homegrown kleinSchaut man auf das Cover von "Homegrown", scheint es, dass der Mann, der die gleiche Gitarre wie Bob Marley benutzt, den höchsten Orden des britischen Empire sich selbst verliehen hat.

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Veedel Kaztro und Trettmann cruisen auch in eurer Stadt

Der Kölner Rapper Veedel Kaztro fährt seinen Tune "In der Stadt" auf die Hebebühne und DJ Densen schraubt daran den ganzen lieben langen Tag. Am Ende ist der Track endlich ein Roots Reggae Kracher. Und wer springt dann auf das Trittbrett? Autotune-Trettmann natürlich!!! Da müssen wir keine großen Worte machen: "In der Stadt" im Densen Remix ist eine ganz heiße Kiste!

 

Holland in Jamaica - Quantics Reggaegefühle

quanticDer britische Producer und Musiker Will "Quantic" Holland treibt sich musikalisch bekanntlich überall herum. Auch vorm Reggae ist ihm nicht fies. Dafür hat er sogar eigens ein Projekt ins Leben gerufen und Flowering Inferno genannt. Von Flowering Inferno gibt es bereits zwei Alben. Nun wird bald das dritte unter dem Namen "1000 watts" veröffentlicht. Auf der LP frönt Quantic mehr als auf den bisherigen Flowering Inferno Werken dem klassischen Roots Reggae. Stellvertretend dafür gibt es ab heute die Vorabveröffentlichung der ersten Single "A life worth living". Ein sehr geschmeidiger Old-School-Rootstrack mit ohrwurmigem Bläsersatz, engelsgleichen Vocals von Alice Russell und dem Gastauftritt der Reggae-Legende U-Roy. Für das kommende Album sind weitere Features angesagt, u. A. von Hollie Cook und Drummer Santa Davis. Also: Am Ball bleiben!

Fußballparties

vflpuzzleDer Coach des VfL Bochum ist als Trainer ein Traum. Gertjan Verbeek ist nicht nur fachkundiger Übungsleiter sondern auch Fußballromantiker.

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Tekas Sound aus der Kühlbox

teka straightfromthefridgeSeit Monaten schon fragt sich Ronny Trettmann "Was solls". Für diese Sinnfrage hat Teka ihm den "Straight from the fridge"-Riddim zusammengeschraubt. Das bürgt für Qualität, denn Teka zählt bereits seit Längerem zu den wichtigen deutschen Reggae-Produzenten.
Der "Straight from the fridge"-Riddim macht seinem Namen alle Ehre und wirkt tatsächlich ein wenig unterkühlt. Mit anderen Worten: Ein ganz cooles Ding. Eine eher zurückhaltende Bassline kontrastiert mit einer knallenden, fast schon schmerzhaften Snare und obendrauf kommen schön verhallte, dubbige Roots-Offbeats von der Gitarre und sparsame Sounds einer Hammondorgel.
Teka nennt das Future Reggae. Aus dieser Zukunftsmusik hat der Berliner ganz gegenwärtig eine schöne Selection mit 13 Titeln gemacht, bei der sich viele bekannte Namen der Reggaeszene zusammen fanden, um auf dem hochwertigen Backing ihre Version zu voicen. Mit dabei sind alte Bekannte wie Anthony B und Perfect Giddimani, aber auch weniger geläufige Namen wie Latty J, die auf dem Riddim "Plastic smile" von Black Uhuru neues Leben einhaucht. Zur Einstimmung sei der Track "Reggae live" von Mr. Vegas  empfohlen.