isea 2010; selektive nachlese: kontakt der jünglinge/mudboy/fennesz/éliane radigue/charlemagne palestine
Geschrieben von: N Mittwoch, den 08. September 2010 um 19:12 Uhr
ungewohnte situation: leute mit bunten schildern um den hals in der stadt und die sprechen auch noch in zungen…. also: leute, die hier sonst nicht zu sehen sind und das auch noch stadtbildprägend. plus überall ankündigungen von veranstaltungen und austellungen an orten, die sonst, auch mal zu recht, anonym bleiben: isea 2010.
03/06/10 caspar brötzmann massaker, berghain, berlin
Geschrieben von: N Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 17:49 Uhr
„soll ich mir die kante geben? ...und uns ins unglück stürzen...?“ („hymne“, 1993)
28/05/10 A Simple Man - Erik Penny im Wohnzimmer, Berlin
Geschrieben von: Patti Dienstag, den 08. Juni 2010 um 18:38 Uhr
Berlin Friedrichshain. S-Bahnhof Warschauer Straße. “Man kommt von der Warschauer Straße gut ins Nachtleben, denn überall in der Nähe sind Bars und Clubs“ - oder Wohnzimmer. Und in eben einem solchen gab sich Freitag vor zwei Wochen der Sänger/Songwriter Erik Penny die Ehre.
JägerMeister 2009/10: Hot Hot Heat
Geschrieben von: Patti Sonntag, den 06. Juni 2010 um 16:25 Uhr
Am 29. Mai fand das Finale der Jägermeister Rock:Liga 2009/10 im Kesselhaus in Berlin statt, und es hat sich gezeigt: Qualität setzt sich durch! JägerMeister wurde die kanadische Band Hot Hot Heat, die fast zeitgleich am 1. Juni ihr mittlerweile fünftes Studioalbum “Future Breeds” auf den Markt brachte.
Von der Rückseite des Mondes nach vorn - Bibi Tanga & The Selenites im Stadtgarten Köln, 28/05/10
Geschrieben von: Lubi Samstag, den 29. Mai 2010 um 22:07 Uhr
Am Ende sitzt man draußen. Die Kölschstange in der Hand, scharrt man mit den Füßen ein wenig im Biergartenkies. Hammer, Amboss, Herz und Nieren ordnen sich wieder und das Hirn beginnt zu begreifen und denkt: Hölle, was für eine Show.
Yeasayer im 59:1, München 11/03/2010
Geschrieben von: Patti Sonntag, den 14. März 2010 um 16:55 Uhr
“The world can be an unfair place at times/ but your lows will have their complement of highs.” So heißt es in “Ambling Alp”, einem Song der Band Yeasayer. Ihr Konzert am 11. März in München ist definitiv zu den angesprochenen Höhen zu zählen.
Cobra Starship im Luxor Köln 18/02/10
Geschrieben von: Lady Reason Freitag, den 26. Februar 2010 um 20:12 Uhr
Besser spät als nie eine "Cobra for life" werden und zu Gabes Gang gehören (wie, erkläre ich später), war ich doch seit Jahren schon fasziniert von diesem gewissen Song "Church of hot addiction"… Die anderen Konzertbesucher waren zwar durchschnittlich nur ca. 20 Jahre alt, aber was soll's. Wenn die Begründung der Existenz dieser Band hierin liegt: "…to do whatever the fuck we wanted to do wherever the fuck we wanted!" dann klingt das zunächst vielleicht ein wenig platt, aber doch durchaus sympathisch. Cobra Starship haben ihre Sache live dann auch ordentlich gemacht, insbesondere Mastermind und Frontmann Gabe Saporta hatte regen Kontakt mit dem Publikum und informierte unerschöpflich über diverse Hintergründe.
Ska für Pflegeversicherte - Alpha Boy School im Grend, Essen 23/01/10
Geschrieben von: Lubi Dienstag, den 26. Januar 2010 um 00:00 Uhr
Rock und Pop in lebensecht funktioniert selten über technische und kompositorische Perfektion, sondern ist meist verbunden mit der Bühnenpräsenz der Akteure, für die dann Begriffe wie Charisma oder Ausstrahlung herhalten müssen. Die kann zwar niemand genau definieren, aber am Ende möchte man schon ein wenig Party für sein Geld haben. Wichtig ist halt auffem Platz. Das gilt für Fußballteams genauso wie für Skabands.
denovali swingfest im coffee corner, Essen 21/11/09
Geschrieben von: n Sonntag, den 29. November 2009 um 21:24 Uhr
titel und plakatmotiv gaben dem uneingeweihten kaum eine chance zur entschlüsselung, was für eine art von fest hier stattfinden sollte (obwohl: die namen, die namen der bands...).
Faith No More & Harmful: double resurrection in der Jahrhunderthalle Frankfurt 22/06/09
Geschrieben von: Lady Reason Dienstag, den 30. Juni 2009 um 13:48 Uhr
Als ich vor ein paar Wochen zufällig mitbekam, dass Faith No More nach über 10 Jahren eine Reunion vorhätten, wagte ich dies kaum zu glauben. Meine Helden des Crossover der 90er wieder auf der Bühne? Wahnsinn - oder vielleicht doch keine so gute Idee (meinte ein Bekannter)? Ich fieberte und zweifelte... Und dann nur auf einem der Sommer-Festivals mit zigtausenden von Besuchern? Aber nein, plötzlich gab es doch auch zwei eingemogelte Hallentermine! So machte ich mich dann am 22. Juni auf nach Frankfurt zu Faith No More und ihrem Support Harmful, und was soll ich sagen - es war absolut überwältigend, so schön schräg wie nie zuvor!
3 seconds of air, brecht, st. theobaldus chapel, 09/06/21
Geschrieben von: n Samstag, den 27. Juni 2009 um 20:28 Uhr
ist „microphonics“, dirk serries aka fear falls burning letztere, breiter aufgestellte musikalische identität neben ffb schon allein durch ihre nummerierung aller äußerungen (platten, live, mal sehen, was noch in zukunft) ganz schön konzeptuell angelegt, haut „3 seconds of air“ mindestens in dieselbe kerbe (oder geht, je nachdem, sogar noch weiter): debüt cd, cd und lp, plus shirt, plus tasche, plus debüt konzert in der st. theobaldus kapelle, in der cd und lp auch aufgenommen wurden. noch mehr offenlegung und nachvollziehbarkeit geht ja fast nicht mehr.
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